... ich über mich - Teil 2

Bei meinem Stil nur von Rock- und Popmusik zu sprechen, ist ungenau. Auch die bereits genannten Folk-, Blues-, Jazz- und Klassikeinflüsse gehören dazu. Eher müsste ich es so ausdrücken: Melodiöser Poprock mit unterschiedlichen Einflüssen ohne Grenzen und ohne Schubladendenken. Ein Cocktail aus Pop und Rock, verfeinert mit Elementen verschiedenster Musikstile und Musikarten: poppige Songs, härtere Songs und wunderschöne Balladen mit starken Melodien.

Nun habe ich schon mehrmals das Wort melodiös gebraucht, ohne klarzustellen, was damit gemeint ist. Wer meine Stücke harmonisch analysiert, stellt wahrscheinlich fest, dass gerade auch Mollakkorde einen Schwerpunkt bilden. Diese wiederum geben dem Ganzen den - wie ich ihn nenne - „melodiösen Touch“. Ein Element, das auch typisch für Lieder der 60iger Jahre war. Überhaupt schwelge ich gerne ein wenig in Harmonien. Unvorhergesehene, ungewöhnliche Akkordwendungen, fünf- oder noch mehrstimmigere Akkorde wie im Jazz reizen mich sehr und ich verwende sie gern. Vor allem aber gilt: Ich schreibe die Art von Musik, die ich selber mag. Maßstab für alles ist mein eigener Musikgeschmack und der entscheidet, auch wenn ein Stück nur aus drei Akkorden besteht.

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